Wo finde ich meine Drohnen Seriennummer?
... oft ist Sie gar nicht leicht zu finden, die richtige Drohnen Seriennummer. Je nach Hersteller und Modell sind die "Serial Numbers" von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV bzw. UAS wie Quadrocopter, Hexacopter oder Octocopter) an unterschiedlichen Stellen angebracht. Irrtümlich wird anstatt der Seriennummer der Drohne oft auch die Seriennummer der Kamera oder jene des Controllers abgelesen. Vor allem wenn das UAS bei der Austro Control bewilligt werden soll, oder bei Beantragung der verpflichtenden Drohnenversicherung kommt es dadurch zu ungewollten Verzögerungen. Unsere Liste soll Dir helfen, die korrekte Seriennummer Deines UAS (Unmanned Aircraft System) schnellstmöglich zu finden.
Für den Fall, daß Deine spezifische Drohne wirklich keine Seriennummer hat - kein Problem, wir finden eine Lösung! Melde Dich einfach bei uns >>>
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Der ÖAMTC nimmt sich dem Thema Sicherheit in der Luft an und präsentierte am Montag, den 27. November 2017 sein neues
Drohnen Safety Paket. AIR&MORE waren als exklusiver ÖAMTC Drohnen Versicherungs-Partner mit dabei!
Im Jahre 2017 wurden bisher ca. 40.000 Drohnen in Österreich verkauft. "Laut Schätzungen gibt es bereits deutlich über 100.000 Drohnen" bestätigt ÖAMTC-Direktor Oliver Schmerold bei der Pressekonferenz in Wien. Grund genug, in Sachen Drohnen Sicherheit nun den Hebel anzusetzen. Denn "fünf bis sechs nennenswerte Drohnen Zwischenfälle" gäbe es aktuell schon pro Jahr in Österreich. So eine Einschätzung des Piloten und "Flight Safety Managers" Klaus Egger vom ÖAMTC. Die Cockpitscheibe eines Rettungs-Hubschraubers sei dabei nicht auf Drohen Kollisionen ausgelegt. "Heuer haben wir bereits zweimal nicht starten können, weil eine Drohne über dem Hubschrauber geschwebt ist", erzählt der Christophorus Pilot. Einmal kurz vor dem Rückflug von einer Krankenanstalt, einmal direkt an einem Notfallort. "Der Patient war schon fertig versorgt im Hubschrauber", aber man konnte nicht abheben! Dementsprechend will nun die neue ÖAMTC Drohnen Info Kampagne an der Gestaltung eines umsichtigen Miteinanders im Luftraum mitwirken.

ÖAMTC Direktor Oliver Schmerold: "Laut Schätzungen gibt es bereits deutlich über 100.000 Drohnen"
Es klafft eine große Lücke "zwischen dem, was im Luftraum unterwegs ist und dem, was den Behörden bekannt ist". Oliver Schmerold stellt die Drohnen-Verkaufszahlen der Anzahl der durch die Austro Control (ACG) bewilligten Drohnen gegenüber. Denn tatsächlich wurden heuer nur ca. 3300 Drohnen bei der österreichischen Luftfahrtbehörde genehmigt. Vielen Drohnen Piloten "ist es nicht bewusst, dass es auch für sie klare rechtliche Bestimmungen gibt", fügt Joachim Janezic hinzu. Janezic ist Vorstand des Instituts für Österreichisches und Internationales Luftfahrtrecht. Auch konkrete Versicherungsfälle habe es bereits gegeben.
In Tirol ist schon eine Drohne auf einen Reisebus gestürzt. "Zum Glück nur auf den Bus und nicht auf die gerade aussteigenden Touristen" schildert Dominique Niederkofler von Airandmore.
Information und Aufklärung soll hier also potentiellen Katastrophen vorbeugen. Zu Diesem Zweck startet der ÖAMTC einen eigenen Drohnen Schwerpunkt im Auto Touring Magazin (Dezember 2017) sowie auf der Internetseite des ÖAMTC. Dort finden sich allerhand Broschüren und Info Folder zur Österreichischen Drohnenbewilligung sowie zur notwendigen Luftfahrt-Haftpflicht Drohnenversicherung.
Als besonderes Highlight präsentierte der ÖAMTC die neue Drohnen Info-App. Mittels dieser kann der Drohnen Pilot schon vor dem Abheben sein Umfeld auf Flugverbotszonen abchecken. Eine interaktive Landkarte zeigt genau an, in welchem Fluggebiet man sich befindet. Weitere Infos zur ÖAMTC Drohnen App finden Sie hier.
Generell rät der ÖAMTC allen Drohnen Piloten, Multicopter ausschließlich mit direkter Sichtverbindung zu nutzen. Sollte sich ein bemanntes Luftfahrzeug nähern, so solle man die Drohne in jedem Fall sofort landen. ÖAMTC Drohnen Trainings wird es ab dem Frühjahr 2018 geben.
Hier geht's zum ÖAMTC Drohen Bericht im Standard.
Unter diesem Link finden Sie den ÖAMTC Drohnen Artikel in der Tiroler Tageszeitung.
Den Bericht in den Salzburger Nachrichten kann man hier nachlesen.
Hier finden Sie die entsprechende APA Pressemeldung.
Und hier finden Sie Infos zur neuen ÖAMTC Drohen App.
Quellen:
ÖAMTC präsentierte Drohnen-Sicherheitspaket auf www.derstandard.at
Airandmore spricht diesmal mit MA Harald Meyer, Führungskraft bei der Feuerwehr Ettendorf und Referent im Rahmen der Blaulicht Drohnen Expirience des Landes Feuerwehrverbandes Steiermark. Harald ist Medienpädagoge und hat sich intensiv mit der Implementierung von Drohnen in den Feuerwehrdienst beschäftigt. Sein gesammeltes Wissen rund um unbemannte Luftfahrzeuge gibt Harald Meyer über eigene Feuerwehr Drohnen Webinare weiter. Seine Drohnen Seminare stellt Harald übrigens auch Unternehmen, Gemeinden, Landwirten sowie öffentlich rechtlichen Körperschaften und privaten Drohnenpiloten zur Verfügung.
Drohen können auch den Blaulicht Organisationen einen großen Mehrwert bringen. Die Technologie bleibt nicht stehen und wir sollten uns auch in den Reihen der Feuerwehr diesen Werkzeugen widmen. Legalität, Seriosität und sinnvoller Einsatz stehen für mich dabei an oberster Stelle. Dazu betreibe ich mit Aviscopter Öffentlichkeits- und Aufklärungsarbeit und biete einen seriösen und sinnvollen Einsatz von Multicoptersystemen (Drohnen). Für die Sensibilisierung mache ich Vorträge, Workshops und Schnupperkurse.
Ich habe das Gefühl, dass schon viel im stillen Kämmerlein experimentiert wird. Nun sollten wir gemeinsam an einer professionellen und nachhaltigen Zukunft arbeiten. Es gibt inzwischen viele Hersteller und Möglichkeiten. Aufklärungs- und Schulungsmaßnahmen sind dringend erforderlich.

"Drohnen sollten auch für die Feuerwehren ein selbstverständliches technisches Hilfsmittel sein"
Drohnen sollten auch für die Feuerwehren ein selbstverständliches technisches Hilfsmittel sein. Dazu noch ein paar Ausnahmen in den österreichischen Regularien und dementsprechendes Schulungsangebot.
Zum Einen ist es das Bekanntmachen dieses Werkzeuges auf unterschiedlichen Ebenen und das gezielte Ausbilden. Außerdem gibt es in Österreich derzeit noch keine Ausnahmen für Einsatzorganisationen. Dies ist ein zusätzliches Hindernis für die Alltagstauglichkeit.
Die österreichischen Regularien sind streng und in Bezug auf Blaulichtorganisationen nicht immer förderlich. Ausnahmen sind wünschenswert, der Weg dorthin wird aber kein einfacher.
Das Stichwort sind digitale Kompetenzen - sie sind inzwischen Grundkompetenzen für das tägliche Leben. Ich glaube, dass die Themen rund um Drohnen für alle, die sich damit beschäftigen, sehr fesselnd sind und das ist ein großer Vorteil für das Lehren und Lernen in diesem Bereich. Wir könnten auch dazu ein passendes Webinar anbieten.
Derzeit besteht glaube ich sehr viel Schulungsbedarf in unterschiedlichsten Bereichen. "Jeder" kennt zwar Drohnen, aber die wenigsten haben sich eben schon Gedanken über den sinnvollen und sicheren Einsatz im Feuerwehrdienst gemacht. Es muss vieles beachtet werden, damit ich überhaupt zu einer offiziellen Einsatz Drohne komme.

Harald Meyer bei der 1. Blaulicht Drohnen Expirience, Stmk.
Die Zielgruppen müssen unterschieden und genau beurteilt werden. Der Drohnenpilot und Operator, also jene, die diese Geräte bedienen und Bildmaterial erzeugen und weitergeben benötigen ein anderes Schulungssetting als Gruppenkommandanten und Einsatzleiter, die für den Einsatz, die Einsatzleitung oder im Krisenstab Entscheidungen treffen. Wichtig ist auf jeden Fall, die praktische Anwendung und Routine zu bekommen. Es soll der Erfahrungsaustausch stattfinden. Dazu muss man sich aber nicht mehr ausschließlich persönlich treffen. Ich biete wahrscheinlich als erster in Österreich auch Drohnen Webinare, also Seminare über das Internet dazu an. Das Schöne an Webinaren ist, dass wir Interessierte in ganz Österreich erreichen können.
Abgestimmt auf die jeweilige Zielgruppe. Für Einsteiger und Interessierte versuche ich ganz allgemein einen Zugang zum Thema zu schaffen. Ansonsten eben Vertiefungen zu einzelnen Themen. Gemeinsam wird an einer sicheren und nachhaltigen Nutzung dieser unbemannten Luftfahrzeuge (ULFZ) gearbeitet.

Bei Einsatzdrohnen gibt es Vieles zu beancten
Durch die Erfahrung, die ich gemeinsam mit meinem Kollegen und Kameraden Andreas Thuller gesammelt habe sind die Themen inzwischen sehr vielfältig. Je nach Feuerwehr gibt es unterschiedliche Schwerpunkte und darauf abgestimmt können wir beraten und schulen. Wir übertragen bei Bedarf auch ein Livebild von der Drohne.
Also egal welches Thema - entweder wir können selber weiterhelfen oder laden einfach einen passenden Experten für das jeweilige Thema in das Drohnen Webinar ein.
Entweder über das Kontaktformular der Webseite www.drohnenwebinar.at bzw. gerne auch unter aviscopter@meynet.at. Ich freue mich natürlich auch über ein Telefongespräch.
Alles aus einer Hand ist das Motto von Aviscopter. Aviscopter ist Botschafter und Dienstleister zugleich. Von Dienstleistungen mit Multicoptersystemen über Schulungen und Beratung bis hin zum Verkauf wird alles angeboten.
Ich biete ehrliche, kundenorientierte und einsatzspezifische Gesamtlösungen. Wenn es gewünscht wird, begleite ich umfassend vom ersten Gedanken an das Thema Drohnen bis zum Kauf des eigenen Copters. Dazu gibt es Vorführungen, Beratungen, Konzepte und Schulungen. Egal, ob Unternehmer, Landwirt, Gemeinde, Verein, Blaulichtorganisation, Privatperson, ... - ein maßgeschneidertes Gesamtpaket wird konzipiert.
Harald, wir danken für das Gespräch!
Hier geht's zu Harald Meyers Eintrag in unserem Drohnen Branchenverzeichnis.
Unter diesem Link finden Sie weitere Beiträge zum Thema Feuerwehrdrohnen.
Hier gibt's Informationen zur Austro Control Drohnen Anmeldung.
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Eine Drohnen Kasko Versicherung ist erst für Multicopter ab € 1.000 Neuanschaffungswert interessant. Im Unterschied zur Drohnen Haftpflicht Versicherung ist eine Drohen Vollkasko allerdings kein Muss. Man kann sie zusätzlich zu dieser abschließen, um Schäden an der Drohne selbst abzusichern. Ähnlich wie beim PKW können Drohnen Haftpflichtschäden zu enormen Summen an Entschädigung führen (vor allem bei Personenschäden). Eigenschäden an der Drohne hingegen bleiben im Vergleich dazu eher überschaubar. Dennoch kann auch der Absturz des eigenen Multicopters für den Drohnenpiloten sehr bitter sein. Dies vor allem wenn die Drohne gewerblich eingesetzt wurde. Dann würden neben den Wiederanschaffungskosten für das unbemannte Luftfahrzeug auch zusätzliche Kosten für verlorene Folgeaufträge anfallen. Wer seinen Broterwerb über gewerbliche Drohnen Aufnahmen finanziert sollte eine Drohnen Kasko Versicherung deshalb auf jeden Fall abschliessen. Die Kosten für eine Drohnen Vollkasko wären dann übrigens steuerlich absetzbar.
Drohnen Kaskoversicherung - hier geht's zum Antrag >>>

AIR&MORE hat mit der KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG hat eine eigene Drohnen Kasko Versicherung für Österreich enwtickelt
Eine Drohne gilt in Österreich als unbemanntes Luftfahrzeug (uLFZ). Genau deshalb genügt es nicht, die Drohne über eine Elektronikversicherung abzudecken. Noch ist es sinnvoll, den Multicopter über andere Versicherungsbündel mit zu versichern. Arge Deckungslücken sind hier vorprogrammiert!
Wer eine Drohne hinreichend gegen Eigenschäden versichern will braucht eine eigne Luftfahrt Kaskoversicherung. Dies bedeutet: Die entsprechende Versicherung muss über eine Luftfahrt Lizenz hinaus auch über das nötige Luftfahrt-Kasko-Bedingungswerk verfügen. Nur so kann man unbemannte Luftfahrzeuge adäquat Kasko versichern!
>>> Hier den ganzen Beitrag lesen >>>
Heute gastiert Airandmore bei Christian Neuner, dem Geschäfstführer der Twins GmbH in Ampass. Das Mechatronik Unternehmen aus Tirol hat sich vor vielen Jahren auf den Bau von Multirotor Vermessungsdrohnen spezialisiert und kann sein Know How nun erfolgreich in der Konstruktion von Feuerwehr Einsatz Drohnen umsetzen. So auch für den Bezirksfeuerwehrverband Kufstein, der eine maßgeschneiderte Blaulicht Drohne bei den Neuner Twins (Gerhard und Christian Neuner) in Auftrag gegeben hat.
Der Anforderungskatalog, mit welchem die Feuerwehr Kufstein an uns herangetreten ist, unterlag einem sehr hohen Standard. Doch wir dürfen uns freuen, dass wir allen Anforderungen gerecht werden können, beziehungsweise in manchen Fällen durchaus anwenderspezifische Verbesserungsvorschläge machen und dadurch konstruktive Veränderungen bewirken konnten. Es ergab sich durch dieses gemeinsame Brainstorming eine erfolgreiche Zusammenarbeit welche die Entwicklung eines komplett neuen und speziell auf die Feuerwehr zugeschnittenen Systems hervorbringen konnte.
Die Anforderungen betreffen das gesamte Spektrum der Bedienerfreundlichkeit und Betriebssicherheit sowie auch die technischen Herausforderungen um möglichst viele Einsatzszenarien abzudecken.
Ein Luftfahrtgerät – egal ob bemannt oder unbemannt, hat stets mit dem gleichen Problem zu kämpfen – es braucht eine Optimierung von Leistung und Gewicht, um eine möglichst lange Flugzeit zu erreichen. Die Priorität hierfür steht für uns ebenso ganz oben wie die Aspekte der Flug- und Betriebssicherheit. Dazu wird in unserem Betrieb ständig weiterentwickelt und es werden laufend Tests und Optimierungen durchgeführt.

Feuerwehr Einsatz Drohnen können mit Infrarot Kameras Glutnester aufspüren
Die twins GmbH bietet ein variables Zuladungsmodell an, das bedeutet, der Kunde benötigt in der Anschaffung nur ein sogenanntes Flugframe, also eine Flugplattform, und an dieser kann die Zuladung dann variabel montiert werden. Je nach Einsatzzweck können hier Sensoren wie RGB-Kameras, Thermalkameras, Hyperspektralkameras, verschiedenste Sensoren zur Luftgütemessung, Schadstoffmessung oder Strahlenmessung sowie vieler weiterer Sensoren – die Liste hier ist sehr lang – montiert werden.
Auch dieses Modell ist variabel, es gibt sowohl einen gewichtsreduzierten „Ein-Mann-Betrieb“, bei welchem nur das Fluggerät sowie ein Akkusatz und die notwendige Steuerung auf einer Kraxe transportiert werden kann. Für den größeren Einsatz kann das Fluggerät inklusive mehrerer Akkusätze bzw. Ladestation und Zubehör mithilfe von zwei Tarnsportkisten (Aluminium) befördert werden. Hier wird als Standard-Anforderung festgelegt, dass auch dieses System in einem normalen PKW Platz finden muss.
Die Drohne wird so nah wie möglich an das Einsatzgebiet herangeschafft, mittels PKW oder zu Fuß. Hierbei gilt, so nah wie gefahrlos möglich. Dann wird ein vorgegebener Flug programmiert und die Drohne erledigt die restliche Strecke ihrem Zweck zufolge im Flug. Alternativ kann die Drohne per Fernsteuerung und live Videoübertragung zum Zielort manövriert werden.

Drohnen der Neuner Twins haben sich im Vermessungswesen bewährt
Eine Drohne zu steuern ist eine Sache, Daten zu generieren, die im Anschluss an den Flug – oder noch besser, zeitgleich - auch verwendet und interpretiert werden können, ist ein weiterer gänzlich unterschiedlicher Punkt. Durch unser Know How im Vermessungswesen können wir dem Kunden vorab schon erklären, wie die Daten aufzunehmen sind, beziehungsweise auch unsere Geräte auf eine erfolgreiche Datenaufnahme einstellen. Weiteres vermitteln wir dem Kunden Kenntnis über die richtige Weiterverarbeitung und Interpretation der Daten.
Ebenso wichtig ist das Wissen über die korrekte Planung eines automatischen Fluges, welches wir in unseren Geräten sowie Zubehör einfließen lassen können.
Zusätzlich profitieren wir von unserem Fachwissen, was das Globale Satelliten Navigationssystem angeht um die Position des Geräts eindeutiger bestimmen zu können.

Twins Präzisionsdrohnen für besiedeltes Gebiet
Da es sich bei Einsatzgebieten in den meisten Fällen um Gebiete handelt, in welchen sich keine flugfremden Personen mehr befinden, also Passanten, die nicht im Einsatz sind, wird es sich in der Regel um Gebiete der Kategoeire B handeln. Allerdings wird in den meisten Fällen dennoch eine Zulassung für das Gebiet C angestrebt, um auch Sonderfälle sowie Übungsszenarien abzudecken.
Der Markt von UAV’s (unmanned aerial vehicles) ist nach wie vor ein sehr junger Markt und auch ein sehr dynamischer. Ein erster Grundstein konnte gelegt werden mit der Anschaffung eines ersten Fluggeräts für die Feuerwehr, aber ich denke die ganze Bandbreite an Einsatzszenarien, welche für UAV’s geeignet sind wird sich erst aus den ersten Erfahrungen ergeben und bestimmt noch erweitern.
Die Drohne wird mittelfristig da zum Einsatz kommen, wo ein Überblick unablässig ist und der Einsatz von manntragenden Helikoptern schlicht zu gefährlich oder zu teuer ist. Weiteres werden vielleicht Aufgaben der Einsatz- und Schaddokumentation vom Gerät erledigt werden können.

twinMAX v1.0: Schwerlast UAV für viele Anwendungen
Grundsätzlich ist es sehr gut, ein rechtliches Reglement zu haben. Doch auch hier sind bestimmt noch Verbesserungen zu erwarten, die sich in manchen Fällen vielleicht auch erst aus bestimmten Präzendenzfällen heraus ergeben werden.
Wir danken für das Gespräch und freuen uns auf die fertige Einsatz Drohne!
Hier finden Sie noch mehr Infos und Berichte zum Thema Feuerwehr Drohnen.
Hier gibt's Tipps und Infos zur Austro Control Drohnen Anmeldung.
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Und hier finden Sie die beste Drohen Kaskoversicherung in Österreich.

Am Samstag 04. November 2017 geriet ein Rettungs-Einsatz in Mecklenburg-Vorpommern beinahe zur Katastrophe. Ein Rettungshubschrauber entging dabei nur knapp einer Drohnen Kollision!
Als ein Hubschrauber der Luftrettung starten wollte näherte sich wie aus dem Nichts eine Flugdrohne. Dem nicht genug: das unbemannte Luftfahrzeug kreiste zudem noch knapp über den Rotorblättern des Rettungshelikopters und behinderte somit dessen Start zu einem Notfall Einsatz. Eine Drohnen Kollision konnte nur knapp vermieden werden.
Bernhard Kager ist Area Manager beim Drohnenhersteller Yuneec und betreut die Gebiete Süddeutschland und Österreich. Der Kärntner Modellflug Experte berät dabei nicht nur Drohnen Händler sondern auch öffentlich rechtliche Körperschaften wie Feuerwehr- und Rettungsdienste. Eines seiner zentralen Anliegen ist es, das Thema Rettungsdrohne mehr ins Bewusstsein von Einsatzkräften zu rücken. AIR&MORE bat Herrn Kager zum Gespräch.
Wir mussten in den letzten 2 Jahren feststellen, dass der Bedarf an einfach anzuwendenden Drohen im Bereich der Rettungskräfte immer größer geworden ist. Da wir ja schon zum größten Teil die passende Trägerplattform hatten, mussten nur noch passende Kameras entwickelt werden.
Ja natürlich! Unsere Produkte sind quasi selbsterklärend.

Rettungsdrohnen werden für Search and Rescue Einsätze immer wichtiger
Da gibt es zahlreiche Anwendungen, die sich eigentlich nur durch die jeweilige Programmierung und Kamera unterscheiden. Es beginnt mit
Wir haben sogar einen Kunden, der einen Seilvorzug über eine Schlucht transportiert!
Hier empfiehlt sich der Yuneec H 520, der dann auch über den Software Development Kit individuell anpassbar ist.
C-Go ET Wärmebildkamera
E-50 Inspektionskamera
E-90 20mp Film und Fotokamera für Search & Rescue Missionen, 2D und 3D Mapping
Weitere Kameras sind noch geplant!
In 2-3 minuten nach dem Eintreffen wäre der Copter startbereit.
Hier sehe ich mit diversen Anwendungen großes Potenzial. In vielen fällen muss man dann keine Menschenleben riskieren!
Je nach Ausstattung kosten unsere Drohnen für den Rettungseinsatz von 2.500€ - 3.500€
Wir bieten wirtschaftliche und auch praktikable Lösungen. Gepaart mit Schulungen und Serviceverträgen haben wir hier ein „rundum sorglos Paket“!
Ich denke, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Für Rettungsorganisationen ist es extrem wichtig, dass die Copter immer einfacher zu bedienen werden.
Bernhard, wir danken für das Gespräch!
Was Rettungsdrohnen sonst noch so alles können, können Sie hier nachlesen ...
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Anlässlich der 1. Blaulicht Drohnen Expirience des Landes-Feuerwehrverbandes Steiermark präsentierten auch Hersteller von Präzisions-Drohnen aus Österreich ihr Können. Bei dieser Gelegenheit sprachen wir mit einem der Referenten über die technischen Anforderungen bei Blaulichtdrohnen. Alexander Fraess-Ehrfeld ist Geschäftsführer von AIR6 Systems aus Klagenfurt. Er und sein Team haben sich auf die Konstruktion von High End Flugrobotern spezialisiert. Diese können ganz gezielt auch als Feuerwehrdrohnen eingesetzt werden.
Air6 Systems aus Klagenfurt - Präzisionsdrohnen für die Feuerwehr
Das Thema war überreif. Es hat sich vor allem aus der verstärkten Aufmerksamkeit und Nachfrage für Drohnen Technologie aus dem Blaulicht Bereich (Feuerwehr, Rettung, Polizei/Grenzschutz, etc.) ergeben. Darüber hinaus sind wir ja auf Profianwendungen und Spezialanfertigungen / Customizing ausgerichtet. Daher war es naheliegend auch etwas Spezielles für die Feuerwehr zu entwickeln. Der Einsatznutzen ist enorm - schneller, sicherer, mehr Überblick. Und der Einsatz im Notfall kann nicht ausgelagert werden, wie z. B. planbare Flugdienstleistungen im Bereich Film. Daher muß die Drohne maßgeschneidert und immer einsatzbereit sein, quasi wie die Mannschaft.
Die Hauptanforderungen sind: schneller Einsatz, Verlässlichkeit, Sicherheit, einfache Bedienbarkeit, beste und modernste Kameraqualität. Darüber hinaus kommen Wind-, Wetter- und Kältetauglichkeit zum Tragen. Aber auch eine offene Systemplattform zur Integration der Bildübertragung in Kommandowägen, mit stör- und ausfallsicherer Übertragung sind wichtig.
Genau Vorhergehendes zeichnet unsere Drohnen aus. Aber auch unsere Benutzer-abgestimmten Systeme und Spezialanfertigungen für kritische Einsätze können sich sehen lassen.

Air6 Systems konzipieren Feuerwehr Drohnen als "offene Plattformen"
Wir empfehlen nur hochwertige und verläßliche Zulieferer. Diese sind auf den industriellen Dauereinsatz ausgelegt und heben sich deutlich von Produkten aus der Konsumgüterindustrie ab. Grundsätzlich sind unsere Drohnen offene Plattformen. Es kann daher fast alles montiert werden, auch Sensoren zur Ermittlung von Schadgasen und unbekannten Stoffen. Im Normalbildbereich (RGB) verwenden wir fast ausschließlich Sony Sensoren. Diese haben sich schon lange aufgrund von Stabilität, Präzession und Gewicht bewährt. Im Wärmebildbereich verwenden wir Flir Vue Pro und Wiris. Beide verfügen auch über kombinierte Kameras. Das ist gerade gerade bei Feuerwehreinsätzen von großem Vorteil.
Feuerwehreinsätze finden fast immer im bebautem Gebiet statt. Menschen stehen im Mittelpunkt. Hier ist die Ausfallsicherheit der Drohne besonders wichtig. Aber auch Einsatzkräfte müssen sich auf Ihr Arbeitsgerät verlassen können. In Österreich verlangen dies darüber hinaus auch die gesetzlichen Vorgaben mit dem Redundanz-Gebot.
Die Redundanz setzt sich aus vier Komponenten zusammen:
Zwei elektronische SteuerungskreiseDamit ist man im Einsatzfall neben den gesetzlichen Voraussetzungen auch operativ gut aufgestellt.
Die Trends sind unterschiedlich. Bis 2016 ging der Trend in Richtung kleiner, leichter und handlicher. Dies hat sich geändert, nun sind wieder Traglast und Flugzeit gefragt. Da kommen schon hin und wieder Nachfragen nach Drohnen mit 15 kg Traglast, z. B. aus dem Agrarbereich. Dies können wir über Spezialanfertigungen darstellen. Grundsätzlich versuchen wir aber im Bereich Gesamtgewicht unter 25 kg zu bleiben. Da ist dann bei ca. 10-12 kg Traglast das Limit erreicht. Serienmäßig liegen wir bei 6,5 kg maximale Traglast bei dem mittleren Octocopter.
Der Vorteil hoher möglicher Traglasten besteht in der Einsatzvielfalt der Drohne, die Möglichkeit mehrere Kameras und Sensoren gleichzeitig zu montieren und vor allem die Power Reserve, welche sich durch die nicht genutzte Traglast ergibt. Damit kann man die Flugzeit hoch halten, auch mit mittleren Traglasten.

AIR6 Drohnen liefern einen unverzögerten Livestream an die Einsatzleitung
Unsere neue Drohne ist auch in einer „Alpin“ Ausführung konzipiert und mit Wind- und Temperaturfestigkeit in alpinen Höhen erprobt. Sie können so auch für Ski- und Liftgesellschaften zu Inspektionszwecken, aber auch für Search & Rescue Einsätze verwendet werden. Gemeint sind Drohnen Einsätze in den Bergen mit z. B. einem Lawinen Suchgerät. Missionen in alpinen Regionen erfordern Hochleistungen von Motoren und Akkus. Wir hatten kürzlich eine Nachfrage von einer Energiegesellschaft aus Südamerika: Das Hauptkriterium bestand darin, Einsätze bis auf 4.000 m Seehöhe fliegen zu können. Da bliebt uns nichts anderes übrig als den Nachweis darüber zu erbringen.
Unsere Drohnen sind äusserst stabil, auch bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 50km/h. Ausschlaggebend dafür sind der ausgeglichene Materialmix mit genügend Kraftreserven zum Ausgleichen starker Schwankungen.

Wärmebild Kameras können Glutnester aufspüren
Der Haupteinsatzbereich liegt in der Überblick-Verschaffung für die Einsatzleitung (mit hochauflösenden Kameras), der Ortung von Personen und Glutnestern (mit Wärmebildkameras) sowie der Erkennung von möglichen unmittelbaren Gefahren (Einsturz), uvm.
Grundsätzlich ja, da wir mit der redundanten Drohne dauerhaft die C-Bewilligung der Austro Control erhalten, mit Option auf D für Sondergenehmigungen.
Selbstverständlich, jeder unserer Drohnenkäufer wird technisch und praktisch von uns eingewiesen. Darüber hinaus bieten wir auf Anfrage auch praktische Kurse für Feuerwehrleute an. Für deutsche Piloten bieten wir auch die theoretische Schulung / Prüfung für den Kenntisnachweis UAS in Deutschland an.
Alexander, wir danken für das Gespräch!
Übrigens: Hier gibt's die Drohnen Haftpflicht Versicherung zum besten Preis Österreichs.
Wer sein gerät Kasko versichern will, findet hier den passenden Drohnen Vollkasko Tarif.
Ach ja, bei AIR&MORE sind Kaskoschäden durch Bedienungsfehler explizit gedeckt!

Schock beim Landeanflug auf den Flughafen von Québec. Ein plötzlicher Knall erfüllt den Passagierraum. Eine Drohne ist gegen das Flugzeug geknallt.
Dieser Drohnen Unfall wäre um ein Haar zur Katastrophe geworden!
Abkürzung: Wer einfach nur wissen will, wie man seine Austro Control Drohnen Bewilligung beantragt, findet hier eine schnelle Anleitung >>>
Neu seit 01.01.2021: Hier gibt's Informationen über die neue EU Drohnenverordnung.
Und hier gibt's Infos zum neuen Drohnen Gesetz Österreich.
Hier noch allerlei zum Thema Drohnen Registrierung Neu.
Die Österreichische Tageszeitung Der Standard ließ unlängst mit einer alarmierenden Meldung aufhorchen:
Die "Hälfte der Drohnenbesitzer missachtet Gesetz" war da zu lesen. Gemäß Experten soll es in Österreich zwischen 50.000 und 100.000 Drohnen geben. Doch deren Piloten ignorieren meist die gesetzlichen Regelungen hierzulande. Gerade beim Thema Drohnen Bewilligung herrscht beträchtliches Unwissen. Laut Umfragen wissen mehr als ein Viertel der Personen weder um die Versicherungspflicht für Drohnen noch um die Pflicht zur Drohnen Genehmigung bei der Austro Control. Junge Erwachsene und Jugendliche schnitten noch schlechter ab. Bei den 29-Jährigen kannten gar nur 54 Prozent die Regelungen zur Drohnen Zulassung bzw. Drohnen Anmeldung in Österreich. Noch drastischer oder eher treffender formuliert es die Tageszeitung Heute. "50 Prozent aller Drohnen-Besitzer pfeifen auf Gesetz" - so die Headline.
Umso mehr ein Grund, die Vorteile einer Drohnen Anmeldung (seit 2021 gibt es die Drohnen Registrierung in Österreich!) nochmals hervorzuheben. Schließlich wird durch die Drohnen Bewilligung aus einem handelsüblichen Multicopter ein „unbemanntes Luftfahrzeug" (seit 2021 auch Unmanned Aircraft System, UAS). Und für den Betrieb eines uLFZ gelten eben nicht nur gewisse Pflichten, sondern auch umfassendere Rechte. Hier ein schneller Überblick:
>>> Hier den ganzen Beitrag lesen >>>
AIR&MORE Informiert diesmal wieder zum Thema Feuerwehr Drohnen:
Heute zu Gast bei Andreas Oblasser, dem Kassier des Bezirksfeuerwehrverbandes Kufstein. Im BFV Kufstein hat sich ein Team aus 3 Personen (Andreas Oblasser, Stefan Thaler und Robert Marksteiner) mit den potentiellen Einsatzgebieten von Feuerwehr Drohnen auseinandergesetzt und verschiedene Blaulicht Drohnen Hersteller aus Deutschland und Österreich auf Herz und Nieren geprüft.

Andreas Oblasser vom BFV Kufstein
Wir haben uns im BFV Ausschuss mit der Frage auseinandergesetzt ob Drohnen in einem Feuerwehreinsatz eine Unterstützung wären.
Dabei wurde ein 3er Team zusammengestellt, um sich intensiv mit dieser Frage zu beschäftigen. Das Projekt war zeitlich beschränkt bis Ende Juli 2017, um dann erste Ergebnisse dem BFV Ausschuss zu unterbreiten. Nach der Präsentation war der Bezirksfeuerwehrausschuss einstimmig der Meinung, dass wir ein Pilotprojekt „Drohnen im Feuerwehreinsatz“ starten sollen.
Dies haben wir dann getan und bis September Drohnentests mit verschiedenen Herstellern aus Österreich und Deutschland durchgeführt.
Unser 3er Team hat parallel dazu auch die passende Drohnenausbildung bei Fly West absolviert.
Nach weiterer intensiven Beschäftigung mit dem Thema – haben wir drei (mit Unterstützung des Bezirkskommandanten Hannes Mayr und Bezirksinspektor Stefan Winkler) auch dem Landesfeuerwehrverband unser Projekt präsentiert und Ende September 2017 wurde es dann ein „Pilotprojekt des Bezirksfeuerwehrverbandes Kufstein im Auftrag des Landesfeuerwehrverbandes“. Der Landesfeuerwehrverband hat sich bereit erklärt, die Anschaffungskosten der Drohne zu tragen – die weiteren Kosten wie Ausbildung, Versicherung, Betrieb übernimmt der Bezirksfeuerwehrverband Kufstein.

Feuerwehr Drohnen zur Lageerkennung bei Waldbränden
Neben Großbränden (Lageerkundung von oben) sind Drohnen bei Waldbrandeinsätzen (Glutnester, Ausbreitung…), Katastropheneinsätzen (Überschwemmungen, Murenabgängen, Felsstürzen…), Gefahrguteinsätzen (Arbeiten überwachen von oben aus sicherer Entfernung) auch bei Sucheinsätzen mit der Normalkamera und Wärmebildkamera sehr gut einsetzbar.
Grundsätzlich ist diese Thema rechtlich noch ziemlich neu und es wird sich in der nächsten Zeit durch die vielen „Privatdrohnenflieger“ einiges ändern. Für den Blaulichteinsatz wünsche ich mir, dass gerade Drohnen in einem Blaulichteinsatz von gewissen Vorschriften ausgenommen werden (zeitliche Beschränkung, überfliegen von dicht besiedelten Gebieten…). Ich kann hier nur von uns sprechen – wir arbeiten für den Betrieb eine eigene Richtlinie für den Betrieb aus – um so sicher wie möglich in den Einsatz zu gehen.
Wir entschlossen uns mit der Firma TWINS aus Ampass zusammen zu arbeiten.![]()
Die Firma TWINS ist nicht nur Hersteller – sondern sie bauen diese Geräte in erster Linie für ihre eigene Arbeit im Bereich Vermessung und so können auch wir unsere Vorstellungen vom Drohnenbetrieb im Feuerwehreinsatz sehr gut einfließen lassen.
Auch war für uns die Nähe in Tirol ein Kriterium.
Auch in diesem Bereich wird sich in der nächsten Zeit sehr viel tun – darum war uns auch wichtig, kein fertiges System zu kaufen – sondern ein System, dass mit der Erfahrung weiter entwickelt und angepasst werden kann. Jetzt bereits haben wir ein Geräterkennungssystem eingebaut – damit uns zBsp. ein Hubschrauber bereits beim Anflug erkennt und somit eine Kollision vermieden wird - auch eine Flugaufzeichnung ist bereits standartmäßig eingebaut, ebenfalls ein Laserabstandssystem nach unten ist vorhanden. Weitere Systeme (wie ein Fallschirm) kann bei Bedarf nachgerüstet werden.
Da unsere Drohne ein Abfluggewicht von ca. 12 Kg haben wird – ist es eine Voraussetzung der Austro Control, diese Ausbildung zu absolvieren. Für uns war dieser Drohnenkurs aber auch sonst sehr wichtig – Fly West ist auf unsere speziellen Erfordernisse sehr gut eingegangen und wir konnten nach diesem Tag viele neue Erkenntnisse auch in die weiter Ausarbeitung einfließen lassen – da wir „Flugneulinge“ sind – ist es schwierig, hier einzelne Inhalte herauszunehmen.
Dazu möchte ich noch keine Prognose abgeben – da wir ein Pilotprojekt sind, werden wir erst in einigen Monaten berichten können – wofür ist ein solches Gerät besonders oder auch nicht geeignet. In dieser Größenordnung und mit den vielen Spezialaufbauten der Drohne, ist es sicher nicht sinnvoll bei jeder Feuerwehr so ein Gerät zu stationieren. Wie viele es im Land verteilt benötigt werden die nächsten Monate zeigen.
Lieber Andreas, wir danken für das Gespräch!
Wenn sie mehr zum Thema Feuerwehr Drohnen erfahren wollen, dann klicken Sie hier ...
Zur Drohnen Kasko Versicherung für Österreich geht's hier ...
Hier finden Sie die beste Drohnen Haftpflichtversicherung Österreichs:
https://airandmore.at/haftpflicht-multicopter-und-flugdrohnen
Parrot setzt einen weitern Schritt in Richtung kommerzielle Drohnen Nutzung. Die neueste Innovation von Parrot ist eine spezielle Thermo Drohne. Diese liefert nicht nur visuelle Bilder sondern kann als Wärmebild Drohne genauso auch für Feuerwehren und Rettungsdienste eingesetzt werden.

Parrot Bebop-Pro Thermal
Die Bebop-Pro Thermo Drohne (engl. Thermal Drone) ist eine Weiterentwicklung der bekannten Parrot Bebop. Der neue Parrot Quadrocopter wird in dieser aktuelleren Version neben einer 14 MP Kamera zusätzlich noch mit einer speziellen "Flir One Pro thermal imaging camera" ausgestattet. Diese Wärmebild Kamera macht die neue Thermo Drohne von Parrot laut eigenen Aussagen für das Bauwesen sowie für Rettung und Feuerwehr einsetzbar. Die Thermo Drohne von Parrot kann bis zu 25 Minuten in der Luft sein, wiegt nur 604 Gramm und könnte gerade bei Feuerwehr Einsätzen zu einem wichtigen Lageüberblick verhelfen:
Wo sind Brand- oder Glutnester?
Wo lauern potentielle Gefahren?
Wie kann man Feuerwehrleute sicher zum Brand bzw. Einsatzort und zurück führen?
Das Thermo Drohnen Package umfasst 3 Batterien und den Parrot Skycontroller 2. Mitsamt Rücksack kostet die gesamte Ausrüstung rund 1400 US-Dollar. Ab November 2017 wird die Parrot Thermo Drohne mit Wärmebild Kamera erhältlich sein.

Wärmebild Drohne zur Suche von Vermissten
Doch eine Thermo Drohne ist nicht nur im Brandeinsatz sinnvoll. Gerade in Sachen Vermissten-Ortung und der Bergung von Verunglückten werden Drohnen eine immer gewichtigere Rolle spielen. Auch wenn es z. B. darum geht, eine abgängige demente Person zu suchen, bieten Thermo Drohnen mit Wärmebild Kamera vor allem nachts ungeahnte Vorteile. Ein Hubschrauber würde hier wohl buchstäblich zu viel Staub aufwirbeln und könnte die verwirrte Person ungewollt verängstigen und somit auch gefährden. Derartige Wärmebild- bzw. Thermo Drohnen sind somit auch für die Rettung und andere Rotkreuz Organisationen eine Überlegung wert.

Thermo Drohnen könnten Feuerwehr Einsätze koordinieren
Doch es ist egal ob eine Drohne Wärmebilder aufzeichnet oder nur visuelle Bilder liefert. Sobald der Multicopter oder die "Thermal imaging camera" zu mehr als rein zum Zwecke des Fluges selbst verwendet werden, ist eine Drohnenbewilligung bei der Austro Control Plicht. Schade dass Quadrocopter wie die Parrot Bebop-Pro Thermo als unbemanntes Luftfahrzeug (uLFZ) in Österreich maximal nur für unbesiedeltes Gebiet bewilligt werden. Eine Feuerwehr, welche diese Wärmebild Drohnen dennoch zum Brandeinsatz im städtischen Gebiet hinzu zöge, begäbe sich somit in den rechtsfreien Raum.
Wie man Drohnen in Österreich rasch bewilligen lassen kann können Sie hier nachlesen.
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Parrot versucht offensichtlich, seine Drohnen für immer vielfältigere kommerzielle Zwecke zu adaptieren. Bloße Luftaufnahmen dürften da eher der Vergangenheit angehören. Das beweist auch z. B. auch die neue Parrot Bluegrass Drohne, welche auch Spektralbilder von Feldern liefern soll. Summa Summarum stehen wir hier vor noch ungeahnten Möglichkeiten. Vom Quadrocopter bis hin zum Octocopter, Drohnen bieten unzählige Einsatzgebiete, doch viele Dienstleister und öffentlich rechtliche Körperschaften sind sich noch gar nicht bewusst, welchen Nutzen sie aus einer durchdachten Drohnen Nutzung ziehen könnten. Dass gerade auch Massenanbieter wie Parrot (z. B. mit der Parrot Bluegrass) und DJI (mit seiner DJI Agras Drohne) in den Bereich der nachhaltigen Drohnen Nutzung vordringen, kann dem Ruf, der Multicoptern leider noch vorauseilt, nur gut tun. Und sollte eine Thermo Drohne sogar mal ein Menschenleben retten, dann bekämen derartige Innovationen auch den nötigen Rückenwind in den Medien!
Quellen: techcrunch.com, www.parrot.com
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Dieser Beitrag zur Versicherung für die DJI Spark Selfie Drohne entstand noch vor Inkrafttreten EU Drohnenverordnung per 2021. Seit Start der EU Drohnenverordnung muss man sich als Betreiber einer Drohne mit Kamera (auch der DJI Spark) behördlich registrieren. Nachzulesen in unserem Artikel zur Drohnen Registrierung. Will man mit seiner Drohne in Wien fliegen, so gibt's in hier den Link zum Drohnen Fliegen in Wien. Und hier noch mehr Infos zum Drohnen Gesetz in Österreich bzw. auch zu No-drone-Zones in Österreich >
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In unserer Drohnen Haftpflichtversicherung sowie der Mini-Drohnen Haftpflichtversicherung gibt's ab sofort 3 einzigartige Bonus Features dazu. So bekommt man für jeden neuen Antrag in der Haftpflicht Drohnenversicherung ab Versicherungssumme € 3 Mio. nochmal …

Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) bestätigt: Die verpflichtende Drohnenversicherung muss in Österreich immer ein spezifisches unbemanntes Luftfahrzeug (UAS) versichern. Neben 750.000 Sonderziehungsrechten (SZR) müssen deshalb immer auch die spezifischen Gerätedaten der Drohne mit Modell, Seriennummer, Gewicht in der Polizze stehen. UAS benötigen echte Luftfahrt–Haftpflichtversicherungen, bloße Haushaltsversicherungen gehen für Drohnen nicht! Falsche UAS Versicherungen ohne Gerätedaten genügen nicht dem Luftfahrtgesetz, wofür Drohnen Betreiber selbst haften! Mehr dazu im Gutachten zu den Pflicht Voraussetzungen für Drohnen Versicherungen >
Schnell und übersichtlich: Hier finden Sie schon mal alle Multicopter Versicherungsanträge auf einen Blick!
Das Suchen der richtigen Drohnen Seriennummer ist so eine Sache. AIR&MORE hilft Dir, die korrekte DJI Mavic Seriennummer zu finden!
Tipp: Die vollständige Seriennummer von DJI Mavic Drohnen
benötigt man auch für die verpflichtende Drohnenversicherung.
Hier findest Du unseren Drohnen-Versicherung Vergleich Österreich.
Drohnen verfügen über verschiedene Komponenten (Akkus, Controller, ...) und deshalb findet man oft die verschiedensten Seriennummern (SN, engl. Serial Number). Die richtige Seriennummer von DJI Mavic Drohnen findet sich jedenfalls im Akkufach! Doch die DJI Mavic Serie ist sehr vielfältig. Aus diesem Grund gibt's hier eine kurze Auflistung mit Links zum richtigen Modell und weiteren Infos:


Die richtige Seriennummer der klassischen DJI Mavic Pro (734 und 743 Gramm) befindet sich im Batteriefach bzw. Akkufach, kann bis zu 14 Stellen lang sein und beginnt meist mit 08Q . . .
Achtung: Die Zahl am Anfang ist eine "Null" und kein "O"!
Die korrekte SN einer DJI Mavic Air (430 Gramm) befindet sich im Batteriefach bzw. Akkufach, kann bis zu 14 Stellen lang sein und startet oft mit 0K1 . . .
Achtung: Auch hier ist die Zahl am Anfang ist eine "Null" und kein "O"!

Die korrekte Seriennummer einer DJI Mavic Air 2 (570 Gramm) Drohne findest Du im Akkufach, rechts neben dem QR-Code. Sie kann 14-stellig sein und beginnt meist mit 1WN ... oder zum Beispiel auch auch mit 3N3 ...
Achtung: Bei der Mavic Air II geht die Seriennummer über 2 Zeilen.
Bei dieser Drohne ist zwar der Zusatz "Mavic" irgendwie abhanden gekommen, aber hier dennoch unser Hinweis. Die Seriennummer der DJI Air 2s ist auch hier im Akkufach neben dem QR-Code und geht über 2 Zeilen. Und so beginnt die 14-stellige Nummer meistens: 3YT ...
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Die richtige SN einer DJI Mavic 2 Pro (907 Gramm) befindet sich im Batteriefach bzw. Akkufach, kann bis zu 14 Stellen lang sein und startet oft mit 163D . . .
Achtung: Bei diesem Modell wird die Seriennummer oft 2-zeilig angeführt!
Das ist die DJI Drohne mit der Hasselblad Kamera! Wer die korrekte SN einer DJI Mavic 2 Zoom (905 Gramm) sucht, findet diese wieder im Batteriefach bzw. Akkufach. Diese kann bis zu 14 Stellen lang sein und startet oft mit 0M6D . . .
Achtung: Auch bei dieser Drohne wird die Seriennummer oft 2-zeilig angeführt!
Das ist die DJI FLIR Drohne mit Dual Wärmebild-Kamera! Die richtige Drohnen Seriennummer einer DJI Mavic 2 Enterprise Dual (bis 1100 Gramm) ist auch im Batteriefach bzw. Akkufach zu finden. Sie kann bis zu 14 Stellen lang sein und startet oft mit 298D . . .
Achtung: Auch bei dieser Drohne bildet man die Seriennummer oft 2-zeilig ab!

Das ist die DJI Drohne mit zweifach optischem und dreifach digitalem Zoom. Die richtige SN einer DJI Mavic 2 Enterprise Zoom (bis 1100 Gramm) ist abermals im Batteriefach bzw. Akkufach, kann bis zu 14 Stellen lang sein und beginnt meist mit 276D . . .
Achtung: Auch bei dieser Drohne ist die Seriennummer oft 2-zeilig!
Die korrekte SN einer DJI Mavic Mini (249 Gramm) ist auch im Batteriefach bzw. Akkufach. Man findet sie gleich unter dem QR Code. Sie kann bis zu 14 Stellen lang sein und startet oft mit 1WG . . .
Hier findest Du noch mehr Infos rund um die DJI Mavic Mini Seriennummer. bzw. zur Seriennummer der DJI Mini 2.

Die Seriennummer der DJI Mavic 3 (Cine) ist wieder im Batteriefach, neben dem QR-Code. Sie ist insgesamt 20-stellig und beginnt oft mit "158 ...". Hier findest Du weitere Infos zur richtigen DJI Mavic 3 Versicherung und Registrierung.
Auch die Seriennummer der DJI Mavic 4 Pro mit Hasselblad Kamera ist wieder im Akkufach, neben dem QR-Code. Sie hat wieder 4 Zeilen mit jeweils 5 Stellen. Das macht dann insgesamt wieder eine Seriennummer mit 20 Stellen. Auch diese beginnt oft wieder mit "158 …" .
Übrigens: Die Drohnen Seriennummer muss ünbedingt auch in der verpflichtenden Drohnenversicherung angeführt sein! Hier findest Du weitere Infos zur richtigen DJI Mavic 4 Pro Registrierung und Versicherung.
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Die korrekte Drohnen Seriennummer braucht man also immer. Denn für Multicopter besteht eine Versicherungspflicht. Ausserdem müssen Drohnen bei der Luftfahrtbehörde registriert werden, wobei die SN zur Identifikation des Copters dient.
Dann gibt's hier die beste Drohnenversicherung. Wer will, kann auch noch unseren großen Drohnen Versicherung-Vergleich mit allen Sparten starten. Hier alle Drohnen Versicherungs-Arten in einer Übersicht:
Für Mini Drohnen (z. B. DJI Mavic Mini) haben wir sogar eine noch günstigere Mini-Drohnen Haftpflichtversicherung!
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Das AIR&MORE Team forciert aktiv das Thema Flug-Sicherheit. Deshalb empfehlen wir Drohnentrainings und Drohnen Seminare auf unserer Plattform drohnenkurs.com.
Bei Fragen kannst Du uns jederzeit gerne anrufen!
Dein AIR&MORETeam aus Tirol
In RisControl, dem Nachrichtenmagazin für Versicherungs- und Finanzinformation in Österreich
Inhalt:
Flugdrohnen: Wer darf was?
+ der erste Teil unserer Serie
Die häufigsten Drohnen Irrtümer … die ganz schön teuer werden können
Hier gehts zum Artikel RisControl Apr2017 (pdf, 155 KB)
Hier gehts zur besten Multicopter Haftpflicht Versicherung Österreichs!
Gratulation, Du bist auf unserer Seite gelandet und weißt also, dass man Drohnen versichern muss!
Immerhin, denn viele Drohne Piloten in Österreich und Deutschland sind leider immer noch ohne Drohnen Versicherung unterwegs und riskieren damit horrende Strafen. So droht bei illegalen Flügen nicht nur eine Geldstrafe von bis zu € 22.000, sondern auch eine bis zu sechswöchige Freiheitsstrafe.
Deshalb hier eine kurze Anleitung, wie man Drohnen richtig versichert und ab wann einen Drohnenbewilligung bei der Austro Control nötig ist.
Hier eine kurze Auflistung möglicher Drohnen Versicherungen, gegliedert nach ihrer Wichtigkeit:
First of all: Einen gesetzeskonforme Drohnen Haftpflichtversicherung ist ein absolutes Muss. Wobei sich hier schon die Frage stellt, was denn überhaupt "gesetzeskonform" ist und was nicht?
Drohnen benötigen eine spezielle Luftfahrzeug Haftpflichtversicherung, schließlich handelt es sich ja auch um sogenannte unbemannte Luftfahrzeuge (kurz: ulFZ). Wer's ein wenig internationaler haben will, spricht auch gerne von einem UAV, einem Unmanned Arial Vehicle oder gar Uninhabited oder Unpiloted Aerial Vehicle. Ob nun auf Englisch oder Deutsch, was bleibt ist der Terminus "Aerial Vehicle". Und eben solche Luftfahrzeuge brauchen nun mal eine gesetzeskonforme Luftfahrzeug Haftpflicht Versicherung - alles andere geht am Gesetz vorbei.
Wer also glaubt, seine Drohne über eine handelsübliche Privat Haftpflichtversicherung (meistens in der Haushalt inkludiert) versichern zu können, riskiert viel. Und noch mehr riskiert der Versicherungsvertreter der so etwas empfiehlt. Doch gerade am eher kleineren österreichischen Versicherungsmarkt, schaffen es viele Institute nicht, eigene Luftfahrt-Tarife auf die Beine zu stellen. Wer hier mithalten kann und wer nicht, kannst Du in unserem Drohnen-Versicherung Vergleich Österreich nachlesen.
... ganz ohne jedweden Selbstbehalt haben wir mit der R+V Versicherung für Dich ausverhandelt:
Wer den Weg abkürzen will, findet hier die günstigste Drohnen Haftpflicht Versicherung Österreichs >>>
Wer eine Mini Drohne (bis 450 Gramm) fliegt, findet hier die beste Mini-Drohnen Haftpflichtversicherung Österreichs >>>
Kunden aus der BRD finden hier ihre Top Drohnen Luftfahrzeug Haftpflicht Versicherung für Deutschland >>>
Achtung: Wird eine Drohne in Österreich nicht nur rein zum Zwecke des Fluges selbst verwendet, sprich wenn auch Bilder aufgenommen, weiterverarbeitet oder sonst was werden, muss die Drohne bei der Austro Control bewilligt werden. Ganz egal, ob die Drohne gewerblich oder rein privat geflogen wird. Warum und wieso, das erfährst Du hier.
Wie genau man nun seinen Multicopter so schnell wie möglich bewilligen lässt, findest Du hier in einer einfachen Schritt-für-Schritt Austro Control Anleitung.
Dass man bei sogenannten Mini-Drohnen mitunter keine Austro Control Bewilligung braucht, spricht sich mehr und mehr herum. Wie man sogar gewerbliche Drohnen Aufnahmen in der Stadt ohne Bewilligung erstellen kann, lässt sich in unserem Mini-Drohnen Blog nachlesen. Was bleibt ist, dass man natürlich auch Mini Drohnen versichern muss. Hier nochmal die dazu passenden Mini-Drohnen Haftpflicht Tarife.
Wie haben festgestellt:
Eine Drohne ist ein sogenanntes unbemanntes Luftfahrzeug (kurz: uLFZ, engl.: UAV) mit Eigenantrieb. Wer hier den geistigen Bogen von herkömmlichen Kraftfahrzeugen hin zu mit Rotoren betriebenen Multicoptern spannt, versteht, warum auch hier ein eigener Fahrzeug Rechtsschutz durchaus empfehlenswert ist. Beim PKW hat man's ja auch!
Denn ...
Diese und weitere Deckungen sind gerade auch für Drohnen Piloten wichtig. Leider sind Drohnen (sogenannten Fahrzeuge zu Luft) in herkömmlichen Rechtsschutz Versicherungen ausgeschlossen! Umso mehr freut es uns, mit der neuen ARAG Drohnen Rechtsschutz Versicherung dieses Risiko nun endlich abdecken zu können. Die ARAG Drohnen Rechtsschutz Versicherung ist einzigartig im deutschsprachigen Raum und das Ergebnis langer, aber umso erfolgreicherer Verhandlungen zwischen der ARAG Versicherung und dem AIR&MORE Team. Unser Multicopter Rechtsschutz ist für private als auch gewerbliche Drohnen Piloten zu haben und bewegt sich im selben Preisumfeld wie unsere günstigen Drohnen Haftpflicht Tarife.
Hier kannst du unseren exklusiven ARAG Drohnen Rechtsschutz online berechnen >>>
Analog zu einer Kaskoversicherung beim Auto obliegt auch die Entscheidung zu einer speziellen Drohnen-Kasko Versicherung wiederum dem Multicoper Piloten selbst. Dabei dürfte mit steigendem Preis der Drohnen natürlich auch die Tendenz zu einer Versicherung von Eigenschäden über eine Drohnen-Kasko stark zunehmen. Spätestens dann, wenn eine Drohnen mehrere Tausend Euro kostet und bei gewerblichen Flügen wird der Abschluss einer Multicopter Kasko Versicherung quasi obligat.
Und auch hier lohnt es sich, verschiedene Anbieter sogenannter Drohnen Vollkasko-Versicherungen eingehend zu prüfen. Denn auf so manchen Seiten versucht man herkömmliche Elektronik-Kasko Versicherungen einfach auf Flugdrohnen auszudehnen. Und das mit verschiedenen Nachteilen für den Kunden. Am schwerwiegendsten aber, dass dann oft sogenannte Bedienfehler aus der Leistung ausgeschlossen sind. Und welchen Absturz kann man nicht letztlich irgendwie als Bedienfehler des Piloten titulieren?
Fazit: ein geschicktes aber für den Kunden mitunter fatales Hintertürchen der Versicherung!
Und wieder freut es uns umso mehr, mit der KRAVAG Versicherung einen Spezialisten in Sachen Luftfahrt-Kaskoversicherungen für unser Kunden gewonnen zu haben.
Die Kravag Drohnen Kasko ...
Und nicht zuletzt liefert die KRAVAG eben eine echte (und bislang einzige) Luftfahrt-Kasko Versicherung für Drohnen in Österreich!
Nähere Infos zu unserer exklusiven KRAVAG Drohnen Kasko hier.
Hier geht's zum Antrag Drohnen Kasko Versicherung Österreich >>>
Her hier der Antrag zur Drohnen Kasko bei Neuwert über € 6.000 >>>
Und last but not least wollen viele und gerade auch gewerbliche Drohnen User auch das zusätzliche Drohnen Equipment entsprechend versichern. Vom extra Akku, über das Tablet bis hin zur Profi Wärmebildkamera: Gerade auch hier können Schäden Tausende Euro ausmachen. Dabei wird leider auch die Deckung bei Diebstahl aus dem verschlossenen KFZ immer gefragter. Denn nicht selten kommt es vor , dass Drohnen und Extras mehr kosten als der eigene PKW.
Unser exklusive Drohnen Ausrüstungsversicherug kann man einfach in die Drohnen Kasko mit einschließen. Auch hier gilt ...
Interesse?
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Wenn ja, dann ruf uns einfach an oder schreib uns eine eMail.
Hier eine Übersicht in Sachen Drohnen Versicherung Österreich >>>.
Hier eine Sammlung zum Thema EU Drohnenverordnung.
Unter diesem Link gibt's FAQs zum neuen Drohnen Gesetz Österreich.
Und hier findest Du Infos zur neuen Drohnen Registrierung.
Viele weitere Infos findest Du übrigens in unserem stetig wachsenden Drohnen Blog.
Wer sich Sachen Drohnenflug weiterbilden möchte, findet hier die besten Drohnenkurse Österreichs.
Dein AIR&MORE Team aus Tirol!
Hier geht's um Fehler und Irrtümer rund Drohnen und Drohnen Versicherungen. Fehler, die auch ganz schön teuer werden können! Tausende Anfragen, Telefonate und endlose Recherchen im Netz machen’s möglich. Hier unser gesammeltes Wissen über das leider noch weit verbreitete Un-Wissen beim Thema Drohnen.


Stand Dezember 2024: Die Frage, ob mein seine Drohne über den österreichischen Aeroclub versichern kann oder ob das ein Fehler ist, ist berechtigt. Schließlich bietet der Aeroclub seit jeher eine eigene Modellflug-Sammel-Versicherung für seine Mitglieder an. Dazu muss nun gesagt werden, dass Modellbauer meistens eine Vielzahl von Geräten zugleich betreiben, weshalb in der Versicherungsbestätigung des Aeroclub spezifische Gertätedaten fehlen. Sprich, auch wenn man Drohnen betreibt, fehlen die spezifischen Drohnen Daten in der Versicherungsbestätigung des Aeroclub.
Am Modellflugplatz mag das wohl kein Problem darstellen. Wohl aber dann, wenn man Drohnen, deren Betreiber registrierungspflichtig sind, außerhalb des Modellflugplatzes betreibt.
Denn Versicherungspolizzen ohne spezifische Gerätedaten der Drohne sind in Österreich laut Rechtsauffassung von Experten nicht gesetzeskonform. Schließlich muss in Österreich ganz konkret das UAS versichert sein und nicht etwa der Drohnen Pilot oder -Betreiber (UAS Operator). Und üblicherweise werden Drohnen über das "Modell", die spezifische "Drohnen Seriennummer" und das "Abfluggewicht" (MTOM) identifiziert. Deshalb müssen derartige individualisierbare Daten zwingend in der Drohnen Versicherungspolizze stehen. Denn, ähnlich wie bei einem Auto (KFZ), muss auch eine Drohne (uLFZ) als spezifischer Gefahrengegenstand versichert sein. Dies ergab auch das 1. Rechtsgutachten zu den Pflicht Vorausetzungen für Drohnen Versicherungen sowie weitere Gutachten zur Drohnenversicherung in Österreich.

Hier findet Ihr das Gutachten zur Drohnen Pflichtversicherung >
Hier noch mehr Quellen und Gutachten zur Drohnenversicherung in Österreich >
Und hier noch mehr zur Aeroclub Drohnen Versicherung >
Die ab hier folgenden Inhalte stammen vor dem Juli 2020: Ganz aktuelle Artikel findest Du in unserm Blog zur EU Drohnenverordnung sowie in unseren Drohnenversicherung FAQs. Hier mehr zum Thema Aeroclub und Drohnen Versicherung.
>>> Hier den ganzen Beitrag lesen >>>für einen gewerblich und privat genutzten Kopter mit fest eingebauter Kamera
Absturz durch Bedienfehler mitversichert
Neuwertentschädigung bis 12 Monate
Deckung für private und gewerbliche Nutzung
Selbstbehalt 15%, mind. € 150*
Deckung für die Europäische UNION, Schweiz, Norwegen & Großbritannien
Österreichisches Versicherungsrecht
Gerichtsstand in Österreich
Wartezeit: Deckung gilt ab mind. 3 Stunden Flugerfahrung lt. Logfile/Flugbuch
für einen gewerblich und privat genutzten Kopter mit fest eingebauter Kamera
Absturz durch Bedienfehler mitversichert
Neuwertentschädigung bis 12 Monate
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Selbstbehalt 15%*
+ Deckung für Zubehör Akkus und Fernbedienung
+ Deckung für Smartphone / Tablet bei Verwendung mit Kopter
+ Versicherungsschutz bei Transportschäden
+ Deckung bei Diebstahl aus verschlossenem KFZ
Weltweite Deckung
Österreichisches Versicherungsrecht
Gerichtsstand in Österreich
Wartezeit: Deckung gilt ab mind. 3 Stunden Flugerfahrung lt. Logfile/Flugbuch
Neuwert unter € 10.000, bitte Antragsformular >>> hier.
* Ab dem zweiten Schadenfall oder bei einem fehlenden eingebauten Flugdatenschreiber verdoppelt sich die Selbstbeteiligung.
>>> Hier den ganzen Beitrag lesen >>>für ein privat genutztes UAS
mit fest eingebauter Kamera
| Neuwert bis € | jl. netto | inkl. Steuer |
|---|---|---|
| 2.000 | 100 | 111 |
| 4.000 | 150 | 166,5 |
| 6.000 | 200 | 222 |
| 8.000 | 240 | 266,40 |
| 10.000 | 270 | 299,70 |
Absturz durch Bedienfehler mitversichert
Deckung für die Familie im Haushalt lebend (Kinder ab 16 Jahren)
Neuwertentschädigung bis 12 Monate
Selbstbehalt € 100*
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Wartezeit: 1 Monat ab Antragsannahme durch die Versicherung
für ein privat genutztes UAS mit eingebauter oder abnehmbarer Kamera bzw. Anbaugeräten
| Neuwert bis € | jl. netto | inkl. Steuer |
|---|---|---|
| 2.000 | 150 | 166,5 |
| 4.000 | 220 | 244,20 |
| 6.000 | 300 | 333 |
| 8.000 | 360 | 399,6 |
| 10.000 | 400 | 444 |
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|---|---|---|
| 2.000 | 150 | 166,5 |
| 4.000 | 220 | 244,2 |
| 6.000 | 300 | 333 |
| 8.000 | 360 | 399,6 |
| 10.000 | 400 | 444 |
Neuwert über € 10.000, bitte Antragsformular >>> hier.
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Wartezeit: Deckung gilt ab mind. 3 Stunden Flugerfahrung lt. Logfile/Flugbuch nach Antragsannahme durch die Versicherung
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| Neuwert bis € | jl. netto | inkl. Steuer |
|---|---|---|
| 2.000 | 225 | 249,75 |
| 4.000 | 330 | 366,30 |
| 6.000 | 450 | 499,5 |
| 8.000 | 540 | 599,4 |
| 10.000 | 600 | 666 |
Neuwert über € 10.000, bitte Antragsformular >>> hier.
Absturz durch Bedienfehler mitversichert
Neuwertentschädigung bis 12 Monate
+ Deckung für Zubehör Akkus und Fernbedienung
+ Deckung für Smartphone / Tablet bei Verwendung mit Kopter
+ Versicherungsschutz bei Transportschäden
+ Deckung bei Diebstahl aus verschlossenem KFZ
+ Deckung für private und gewerbliche Nutzung
Selbstbehalt 15%, mind. € 150*
+ Weltweite Deckung
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Wartezeit: Deckung gilt ab mind. 3 Stunden Flugerfahrung lt. Logfile/Flugbuch nach Antragsannahme durch die Versicherung
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Hier erhalten Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Haftpflichtversicherung für unbemannte Luftfahrzeuge (Quadro-, Multicopter und Flugdrohnen)
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28.06.2016